Katalonien – eine Reise mit Kneissl Touristik

Katalonien mit Kneissl Touristik lässt den Reisenden die Erfahrung machen, dass die autonome Region viel mehr ist als ein günstiger Badeort. Das Hinterland der autonomen Region hat unheimlich viel zu bieten. Das reicht von der faszinierenden Landschaft der Pyrenäen über die Kunstgeschichte der Romanik und katalanischen Gotik bis zu Salvador Dali und dem surrealistischen Dreieck – Figueres, Cadaqués und Púbol in der Landschaft der Empordá am Cap Creus.

Sant Pere de Rodes am Jakobsweg

Sant Pere de Rodes liegt am Jakobsweg, dem Camino Catalán, oberhalb vom Cap Creus, dem östlichsten Punkt Spaniens in der Region Empordá. Die ehemalige Benediktinerabtei ist die beeindruckendste Ruine Kataloniens. Hier soll der Heilige Gral verborgen sein und die Reliquien des Heiligen Petrus. Der Meister von Cabastany hat hier im 12.Jahrhundert Steinmetzarbeiten ausgeführt, das macht Sant Pere de Rodes zu einem Meilenstein der Romanik in Katalonien.

Salvador Dali und die Wilde Küste

Salvador Dali und die Costa Brava sind eng verbunden, die Landschaft am Cap Creus liegt im surrealistischen Dreieck: Figueres-Púbol-Cadaqués. Salvador Dali ist ein Kind der Region Empordà in Katalonien, das ist das Hinterland der Costa Brava. Hier wurde der Meister der Exzentrik 1904 im katalonischen Figueres geboren. Ein Zitat Dalis bringt sein künstlerisches Schaffen auf den Punkt: „Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, dass das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traumes“. Dali und die Empordà gehören also ebenso zusammen wie Cézanne und die Provence oder wie Gauguin und die Südsee.

Tarragona – Römer und Katzenbegräbnis

Tarragona hat drei Dinge: Römische Antike, eine großartige Kathedrale und eine ausgezeichnete Lage an der Costa Dorada. Die Provinz Tarragona liegt in „Ostspanien“ und zwar in der autonomen Region Katalonien. Die Hauptstadt an der „Goldküste“ steht da, wo sich auch der archäologische Komplex Tarraco befindet, der von der UNESCO zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt wurde. 218 v. Chr. eroberten die Römer die vorher iberische Stadt und nannten sie Tarraco.

Wissen Sie was eine „Supermanzana“ ist?

Bis 2030 soll ganz Barcelona eine „Supermanzana“ werden – aber was ist das eigentlich? Gleich vorweg, es handelt sich nicht um einen genveränderten Apfel, denn der Begriff „Manzana“ bezeichnet auch eine Wohnanlage oder einen Häuserblock. Es geht ergo um Stadtplanung und die „Smart City“. Eine Supermanzana ist Teil einer Smart City, das ist eine innovative und nachhaltige Stadt. Barcelona ist mit dem Stadtplaner Salvador Rueda Vorreiter in der Planung intelligenter Städte.

Barcelona die Widerspenstige

Barcelona ist die spannende und widerspenstige Hauptstadt. Sie ist ein kultureller Schmelztiegel und selten einer Meinung mit der Region Katalonien. Sie tickt anders als das Umland. Die Distanz zwischen Stadt und Land war und ist groß. Das zeigte 2017 das Gerangel um die Unabhängigkeit. Im Umland ist man dafür, in Barcelona aber lehnt man eine Abspaltung von Spanien ab. Sehenswert ist Barcelona, das Zentrum der katalanischen Gotik ganz sicher.

Katalonien eine autonome Region mit vielen Facetten

Katalonien ist die vielfältigste Region der Iberischen Halbinsel. Daher reichen ihre Klimazonen von Pelzunterhose bis Bikini und die (Kunst)Geschichte von den Dolmen der Megalithzeit bis Foster in Barcelona, mit einem Schwerpunkt auf der Epoche der Romanik. Von den hochalpinen Pyrenäen über ausgedehnte Wälder in den Mittelgebirgen und landwirtschaftlich genutzten Ebenen bis hin zu steilen Felsküsten und breiten Sandstränden bietet die autonome Region in jeder Hinsicht eine enorme Vielfalt.

Kampanien – eine Reise mit Kneissl Touristik

Kampanien – eine Reise mit Kneissl Touristik ist Vielfalt und „dolce fa niente“ am Tyrrhenischen Meer, zu Füßen des Vesuv, der den Golf von Neapel dominiert. Es ist eine Region die jedes Jahr etwa 2 Millionen Besucher anzieht, denn es ist das „Bilderbuch-Italien“, die perfekte Mischung von Kultur, Landschaft und „dolce vita“.Goethe braucht fast zwei Jahre für seine „Italienische Reise“. Ganz genau war es ein Jahr, neun Monate und fünfzehn Tage. Heute geht das flotter, in einer Woche kann man Kampanien sehen und alle Stationen Goethes in „Campania Felix“ kennenlernen

Der Vesuv – Schicksalsberg der Römer

Der Vesuv ist der Schicksalsberg der Römer. Fruchtbarkeit einerseits und Zerstörungspotential anderseits prägen die Geschichte Kampaniens. Auch wenn der Vesuv, im Gegensatz zu seinen Kollegen auf Sizilien und den Liparischen Inseln, nicht dauernd raucht und spuckt, ist er ein aktiver Vulkan. Er sitzt am Golf von Neapel, etwa zehn Kilometer von der Hauptstadt Kampaniens entfernt. Der Vesuv ist aktuell 1.281 Meter hoch und besteht aus den Resten des alten Monte Somma, dessen Spitze im Jahr 79 in die Luft flog.

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